Bild-Tools

Bildmetadaten-Reader

Lies EXIF-Daten eines Fotos aus, etwa Kamera, Aufnahmedatum, Auflösung und GPS, sofern sie im File gespeichert sind.

Gut geeignet fuer: Aufnahmeeinstellungen nachsehen, Standortdaten einer Aufnahme prüfen

Schnelle Antwort

Öffne ein Bild und lies die eingebetteten Metadaten sofort aus: Kamera, Objektiv, Belichtung, Aufnahmedatum, Auflösung, Ausrichtung und GPS, falls die Datei sie enthält.

Ueberblick

Dieses Tool zeigt die Informationen, die im Bildfile gespeichert sind, damit du nicht nur das Foto selbst, sondern auch seine technischen Angaben prüfen kannst. Sichtbar werden Kameramodell und Objektiv, Belichtungseinstellungen, Aufnahmezeit, Abmessungen, Format, Ausrichtung und, wenn vorhanden, Standortdaten. Das ist nützlich, um die Herkunft einer Datei zu prüfen, Aufnahmedaten nach einem Shooting zu vergleichen oder zu verstehen, warum ein Foto in manchen Programmen gedreht erscheint. Wenn Metadaten beim Export oder Teilen entfernt wurden, zeigt der Reader den fehlenden Zustand an, statt Werte zu raten.

Anwendungsfaelle

  • Aufnahmeeinstellungen nachsehenShutter, Blende, ISO und Brennweite auslesen, um ein Foto mit den tatsächlichen Kameraeinstellungen abzugleichen.
  • Standortdaten einer Aufnahme prüfenKontrollieren, ob Breiten- und Längengrad vor dem Teilen eines Reise-, Event- oder Feldfotos gespeichert wurden.
  • Ausrichtung eines Bildes verstehenErkennen, ob ein Foto per Orientierungs-Tag angezeigt wird oder bereits physisch gedreht gespeichert ist.
  • Dateien für ein Archiv sortierenDatum, Kameramodell und Größe prüfen, damit Bilder korrekt Projekten oder Ordnern zugeordnet werden können.
  • Nach einem Export vergleichenSehen, welche Metadaten nach dem Speichern aus Editor, Messenger oder Konverter noch vorhanden sind.

So funktioniert es

  1. 1

    Lade ein Bild von deinem Gerät hoch.

  2. 2

    Der Reader analysiert die eingebetteten Metadaten im Browser.

  3. 3

    Prüfe Kamera, Objektiv, Belichtung, Datum, Auflösung, Ausrichtung und GPS.

  4. 4

    Kopiere die Daten oder nutze sie, bevor du das Bild bearbeitest, veröffentlichst oder archiviertst.

Beispiele

Portrait-Shooting prüfen

Eingabe: Lade ein aus einer DSLR exportiertes 24-MP-JPEG hoch

Ausgabe: Kameramodell, Objektiv, 1/200 s, f/2.8, ISO 400, Brennweite und Bildabmessungen werden angezeigt.

Hilfreich, um das Ergebnis mit den Aufnahmeparametern zu verknüpfen.

Handyfoto mit Reisedaten

Eingabe: Öffne eine HEIC-Datei, die auf einer Städtereise mit dem Smartphone gespeichert wurde

Ausgabe: Aufnahmedatum, Gerätemodell, Ausrichtung und GPS-Koordinaten erscheinen, falls sie gespeichert wurden.

Nützlich, um Ort und Zeitpunkt einer Aufnahme zu bestätigen.

Über Messenger erneut gespeicherte Datei

Eingabe: Lade ein JPEG, das nach dem Chatversand erneut gespeichert wurde

Ausgabe: Es bleiben eventuell nur Basisdaten übrig, während Kamera- und GPS-Felder leer sind.

Zeigt, wie Versand und Komprimierung Metadaten entfernen können.

FAQ

Warum sehe ich weniger Felder als im Kameramenü?

Auslesbar ist nur, was tatsächlich in der Datei gespeichert wurde. Viele Kameraeinstellungen werden nie eingebettet oder nur teilweise abgelegt.

Was passiert, wenn ein Bild EXIF und andere Metadaten-Blöcke hat?

Das Tool zeigt die verfügbaren Informationen zusammen an. Ist ein Block unvollständig, können andere eingebettete Daten trotzdem sichtbar bleiben.

Ist das angezeigte Datum immer der echte Aufnahmezeitpunkt?

Nicht zwingend. In der Datei kann auch der Exportzeitpunkt, ein Bearbeitungszeitpunkt oder eine falsch eingestellte Kamerauhr stehen.

Warum ist GPS leer, obwohl das Foto mit dem Handy aufgenommen wurde?

Standortdienste waren möglicherweise deaktiviert, die Kamera-App hat keine Koordinaten gespeichert oder die Metadaten wurden beim Teilen entfernt.

Ändert die Ausrichtung die Pixel im Bild?

Nicht immer. Häufig nutzt ein Foto nur einen Orientierungs-Tag statt gedrehter Pixel, weshalb verschiedene Apps es unterschiedlich anzeigen können.